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Archiv der Kategorie 'Linux'

VMWARE Kernel Update Probleme

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Leider passiert es immer wieder, das nach einem Kernel Update VMWARE einfach nicht mehr funktioniert. Ein paar mal hat es mir schon geholfen, den jeweils aktuellen “vmware-any-any-update-patch” zu installieren.
Das geht auch ganz einfach. Die .tar.gz Datei herunterladen, entpacken und die “runme.pl” als root aufrufen. Im Idealfall ein paar mal Enter drücke, und VMWARE funktioniert wieder, wenn man Glück hat ;)

LightZone für Linux

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Wie schon vor einigen Tagen auf Pro-Linux berichtet steht von der Bildbearbeitungs-Software LightZone, eine kostenlose Linux Variante zur Verfügung. Ich würde es am ehesten mit dem Editor von Digikam vergleichen, den ich im Moment für diese Aufgaben verwende.

Der Vorteil von LightZone ist, das man im Gegensatz zu Digikam auch Bildbereiche auswählen kann. Also z.B. möchte man nur die Augen auf einem Bild schärfen,… Sonst gibt es allerdings keine großartigen Funktionen mehr (auch wenn diese doch sehr entscheidend ist).

Kaufen würde ich mir diese Software wohl nicht, aber als kostenlose Linux Version wird sie sicher hin und wieder Verwendung finden.

Amarok mit einer Multimediatastatur bedienen

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Mit Hilfe der DCOP-Funktionen von KDE und dem kleinen Programm xbindkeys, kann man Amarok nach belieben steueren:

# Play Pause
“dcop amarok player play”
      c:162

# Stop
“dcop amarok player stop”
      c:164

# Nächstes Lied
“dcop amarok player next”
      c:153

# Vorheriges Lied
“dcop amarok player prev”
      c:144

# Musik Player
“amarok”
      c:129

# Stummschalten
“mute”
   c:160

Bootloader in einer Chroot Umgebung installieren

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Nach einem Systemupdate konnte mein Rechner nicht mehr erfolgreich gestartet werden.
Ich mußte im Lilo einige Werte ändern. Nur wie macht man das?

Eine Linux-Live CD hat jeder herumliegen. Also Kanotix booten und eine Konsole öffnen:

# su
# mkdir /arch
# mount /dev/hda3 /arch
# mount /dev/hda1 /arch/boot
# mount -o bind /dev /arch/dev
# mount -t proc none /arch/proc
# mount -t sysfs none /arch/sys
# chroot /arch /bin/bash

Jetzt steht eine Chroot Umgebung zur Verfügung. Man kann zB. mit pacman -S ein neues Programm installieren, wie als wenn man den Rechner normal booten würden. Da Lilo ohnehin nicht mehr zeitgemäß war, habe ich gleich Grub installiert.

Verschlüsselte DVD unter Linux erstellen

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Schritt 1: Module laden
# modprobe dm-mod
# modprobe dm-crypt
# modprobe aes
Schritt 2: Einen Datei - Container erstellen. Dieser Vorgang kann einige Minuten dauern.
# dd if=/dev/urandom of=dvd.vol bs=1M count=4377
Schritt 3: Verschlüsselte Verbindung erstellen und Zugriffskennwort setzen
# losetup -e aes-256 /dev/loop2 dvd.volSchritt 4: Dateisystem erstellen
# mkreiserfs /dev/loop2 Schritt 5: Verbindung lösen
# losetup -d /dev/loop2 Jetzt steht der Container einsatzbereit zur Verfügung.

Schritt 6: Container in den Ordner /mnt/crypt unter Angabe des Kennwortes einbinden.
# mount -t reiserfs -o loop=/dev/loop2,encryption=aes-256 dvd.vol /mnt/crypt Schritt 7: Container mit Dateien befüllen und lösen.
# umount /mnt/cryptSchritt 8: Container Datei auf eine DVD brennen.
# growisofs -use-the-force-luke -dvd-compat -speed=2 -Z /dev/hdc=dvd.vol
Schritt 9: DVD einhängen und testen
# mount -t reiserfs -o loop=/dev/loop2,encryption=aes-256 /dev/hdc /mnt/crypt
Schritt 10: DVD lösen
# umount /mnt/crypt

MS Windows 2000 unter Arch Linux

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Hin und wieder gibt es doch Programme, die einfach nur unter Windows laufen. Mit der Zeit nervt es aber, dafür extra Windows starten zu müssen, und damit keinen Zugriff mehr auf die Linux Daten zu haben.
kqemu soll Abhilfe schaffen. Nach der problemlosen Installation (Paket ist im AUR zu finden; “kqemu” als Modul in die rc.conf Datei eintragen), habe ich Festplatten Image erstellt: qemu-img create win.img 5GB
Danach installiert man Windows 2000 auf dem Image: qemu -hda win.img -cdrom /dev/hdd -boot d -win2k-hack
Im laufenden Betrieb vom Qemu sind diese Tastenkombinationen wichtig:
[Strg]+[Alt] = Maus aus dem Qemu-Fenster befreien
[Strg]+[Al#]+[F] = zwischen Fenster- und Vollbildmodus wechseln
Qemu stellt dem Gastsystem als Standard 128 MB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Das ist natürlich etwas zu wenig. In der /etc/fstab muss folgender Eintrag hinzugefügt werden:# /dev/shm vergrössern für Qemu
#
none /dev/shm tmpfs defaults,size=528M

Interessant wird es aber erst, wenn man auch auf die Dateien von Linux zugreifen kann. Kein Problem! Einfach eine Samba Freigabe erstellen, und als Netzlaufwerk hinzufügen:\\10.0.2.2\FREIGABENAME
qemu -m 312 -hda win.img -cdrom /dev/hdd -boot c -user-net

Arch Linux Forum hat neues Logo

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Das war eine ganz schöne Überraschung, als ich gestern meinen täglichen Besuch im Arch Linux Forum machte. Die haben tatsächlich mein Logo da eingebaut. Das freut mich natürlich, wenn auch andere Leute meine Sachen gut finden ;)

Logo